Kritiken

...das sagt die Presse:

2012: Zauberflöte, Papageno, Budapester Operntheater, Dirigat: Gergely Kaposi / Imre Kollar

Liederhalle Stuttgart:
Bild.de
(H. Kohlmaier)
"Beste Leistung in der Liederhalle: der Papageno (Florian Kresser, der 34-jährige Salzburger-Mozarteum-Absolvent. Das charmante Österreichisch des Vorarlbergers gibt den Zauber, der seinem Konkurrenten an der Staatsoper leider völlig fehlt."

Stadthalle Sigmaringen:
Schwäbische Zeitung
(Vera Romeu)
"Natürlich flogen dem Naturmenschen Papageno, dem Singen, Essen, Trinken und vor allem Lieben das Leben erfüllt, alle Herzen zu. Der Bariton von Florian Kresser hatte solch strahlenden Momente, war so erfüllt von Lebenslust und Leichtigkeit."

2012: Zar und Zimmermann, Zar, Veranstaltungsforum Fürstenfeldbruck, Akademisches Sinfonieorchester München, Dirigat: Nazanin Aghakhani

Süddeutsche Zeitung (Klaus Mohr):
Florian Kresser als Zar Peter I. gab seiner Figur ein überzeugendes Rollenprofil und schuf eine Einheit auch zu seiner stimmlichen Darstellung.

www.nachtgedanken.de:
Zar Peter wurde sehr schön gesungen von dem österreichischen Bariton Florian Kresser.

2012: Grigory Frid, Die Briefe des Van Gogh, Monooper für Bariton, Theater Odeon, Salzburg

www.dorfzeitung.com (Elisabeth Pichler):
Der Bariton Florian Kresser trägt die Lieder überaus textverständlich, leidenschaftlich und anklagend vor. Die Klänge sind so mitreißend, dass der Blick oft an ihm hängen bleibt.

2011: Festliche Operngala, Stadttheater Heidelberg, Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, Dirigat: Peter Falk

Rhein Neckar Zeitung (Jan-Christian Buchwitz): Florian Kresser stellte überzeugend seinen Charakter zur Show. Der junge Kresser mit seiner wunderbar rauen Klangfarbe spielte den gesetzt erhabenen Gentleman. ...Er muss als vielversprechendes Talent gelten. 

2011: Musiktheater Vorarlberg, J. Herman, Hello Dolly, Rolle: Cornelius Hackl, Leitung: Nikolaus Netzer, Regie: Barbara Schöne

Vorarlberger Nachrichten (Heimat, Anna Mika): "Schauspielerisch brilliant wird die Rolle gegeben von Florian Kresser."

Vorarlberger Nachrichten (Christa Dietrich) "…bei Florian Kresser große Ausdruckskraft."

2011: Opernfestspiele Bad Hersfeld, G. Rossini - Barbier von Sevilla, Rolle: Basilio (Arie in D), Leitung: Georg Christoph Sandmann, Regie: Hugo Wieg   

Operapoint: "Florian Kressers dunkler Bass kam besonders in der Verleumdungsarie wunderbar zur Geltung."

Hessischer Bote: "Florian Kresser ist in Körpergestik und Gesangsstatur ein Respekt gebietender Musiklehrer Don Basilio."

2011: W. Walton - The Bear, Leitung: Kai Röhrich, Regie: Dr. Hermann Keckeis
Drehpunkt Kultur:
"Florian Kresser mit virilem Bariton gibt sehr gute Figur ab, in seinen Wodka-Exaltationen ebenso wie in seiner erwachenden Liebe zur traurigen Witwe."

2011: A. Dvorak "Stabat Mater", Marburg (D) - Dom St. Peter, Leitung: Prof. Siegried Heinrich                                                Oberhessische Presse: "Florian Kresser überzeugt mit warmem, druckvollem Gesang."

2011: internationale Bach-Tage in Hessen, Darmstadt (D), Leitung: Prof. Siegfried Heinrich                                                           Echo-online: "Florian Kresser brachte sich solistisch ein mit viel Gespür für klangliche und dynamische Details."

2010: G. Puccini "Messa di Gloria", Festspielhaus Füssen (D), Leitung: Ingrid Czaika
Allgäuer Zeitung: "Ausdrucksstark, mit düster-eindringlichem Pathos sang mit weichem, biegsamem Bass Florian Kresser das «Crucifixus»."

2010: Operngala gemeinsam mit Karolina Plickova - AMBACH Götzis (AT)

Vorarlberger Nachrichten: "Kresser besitzt einen geschmeidigen Bariton in allen Lagen, gepaart mit viel Spielfreude und beachtlicher Bühnenpräsenz, in Götzis etwa als Figaro, Papageno, Don Giovanni, Besenbinder, Malatesta, Escamillo etc."

2010: Matrimonio Segreto, Theater Neumünster (D)
Schleswig Holsteiner Zeitung: "...passte der dandyhafte Conte Robinsone, den Florian Kresser mit Spaß an der Übertreibung und angenehmem Bariton sang."

2009: La Traviata, Musiktheater Vorarlberg, Regie: Werner Pichler, Dirigent: Nikolaus Netzer
Vorarlberger Nachrichten: „…der viel versprechende junge Bariton Florian Kresser.“,
Neue Zeitung: „…beindruckend der junge Vorarlberger Florian Kresser.“

2009: Matrimonio Segreto, Mozarteum Salzburg, Regie: Dr. Hermann Keckeis, Dirigent: Takeshi Moriuchi
Der neue Merker: „…es stand ein in sich stimmiges Ensemble auf der Bühne.“ „Dem Kavaliersbariton Florian Kresser aus Vorarlberg machte der dandyhafte Conte Robinsone merkbar Spaß.“